Linsenimplantation
Bei der phaken Linsenimplantation bleibt die eigene Augenlinse erhalten. Es wird zusätzlich eine künstliche Linse – vergleichbar mit einer Kontaktlinse – in das Augeninnere eingesetzt. Diese zusätzliche Linse ist für den Patienten jedoch nicht spürbar, sie muss auch nicht gereinigt oder ausgetauscht werden.
OP-Ablauf bei der Linsenimplantation
Man unterscheidet bei der Linsenimplantation zwischen zwei verschiedenen Linsentypen: Die Vorderkammer- und die Hinterkammerlinsen. Bei der Vorderkammerlinse wird die künstliche Linse zwischen Hornhautrückfläche und Irisvorderfläche eingesetzt.

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1.Optik der AcrySof Cachet Intraokularlinse 2. Haptik (Haltefüßchen) der Intraokularlinse 3. Augenvorderkammer 4. körpereigene Linse
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Mittels spezieller Beleuchtung kann die Linse im Auge sichtbar gemacht werden.
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AcrySof Cachet
Intraokularlinse
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Während dessen wird die Hinterkammerlinse zwischen Iris und der körpereigenen Linse in der Augenhinterkammer platziert.

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Durch einen kleinen Schnitt wird die Kunstlinse ins Auge eingeführt
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Mit den Befestigungs-
häkchen der Linse wird sie in der Iris fixiert
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Die Verisyse Linse sitzt fest auf der Iris in der Vorderkammer
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Die Operation ist nach weniger als 10 Minuten beendet. Schmerzen treten im Allgemeinen nicht auf. Gelegentlich ist in den ersten Stunden nach der Operation ein Fremdkörpergefühl oder Augenbrennen spürbar.
Eine ausführliche Beratung, welcher Linsentyp für Sie als Patient der richtige ist, geht im Cabinet de Chirurgie Réfractive jeder OP voran.
Risiken während einer Linsenimplantation
Bei der Implantation einer Linse in das Augeninnere handelt es sich um eine Routineoperation, die jedoch, wie alle Operationen über ein gewisses Risiko verfügt. In extrem seltenen Fällen kann es zu einer Entzündungdes Augeninneren kommen, was eine antibiotische Behandlung, evtl. auch weitere operative Maßnahmen, erforderlich macht.
In einer sehr geringen Anzahl von Fällen zeigten sich gelegentlich Veränderungen im Augeninneren. Um dies auszuschließen, ist eine routinemäßige augenärztliche Kontrolle im Abstand von ein bis zwei Jahren anzuraten. Sollten sich wiedererwartend hierbei Veränderungen zeigen, so kann beispielsweise der Austausch der Linse gegen ein anderes Model vorgenommen werden.
Um alle möglichen Risiken weitestgehend ausschließen zu können, sind ausführliche Vor- und Nachuntersuchungen sowie eine umfangreiche Patientenbegleitung im Cabinet de Chirurgie Réfractive eine Selbstverständlichkeit.
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